Manche Dinge liegen in unserer Macht, andere nicht. In unserer Macht liegen Meinung, Streben, Begehren, Abneigung und, kurz gesagt, alles, was unser eigenes Handeln ist.
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Die Zitate, die am häufigsten aufgerufen wurden.
Manche Dinge liegen in unserer Macht, andere nicht. In unserer Macht liegen Meinung, Streben, Begehren, Abneigung und, kurz gesagt, alles, was unser eigenes Handeln ist.
Humor ist der goldene Schlüssel, der die Türen zu neuer Zuversicht öffnet. Er verwandelt jeden Stolperstein in eine Stufe, die dich mit Leichtigkeit und einem Lächeln zu deinen Zielen führt.
Die Zukunft muss man selbst in die Hand nehmen, wenn man eine haben will.
Ich habe festgestellt, dass man, je mehr man hat, desto mehr man geben muss. Von denen, denen viel gegeben wurde, wird viel erwartet.
Sag mir, warum sollte ich für einen König kämpfen, der nicht einmal seinen eigenen Sohn vor einem betrunkenen Jäger schützen kann? Ich kämpfe für niemanden außer für mich selbst.
Wunder sind die leisen Versprechen des Lebens, die sich immer dann entfalten, wenn wir den Mut aufbringen, unsere Träume mit der Kraft unserer Zuversicht in die Wirklichkeit zu tragen.
Wenn die Kaffeemaschine morgens still bleibt, weil ich nicht arbeiten muss, dann ist das der einzige Luxus, der sich wirklich wie ein echtes Stück Freiheit anfühlt.
Dein Wert wird nicht dadurch bestimmt, wer du sein solltest, sondern dadurch, wer du bist und was du aus dir machst.
Weisheit ist der leuchtende Ankerplatz deiner Seele, der dir in Zeiten des Wandels Beständigkeit verleiht. Sie schenkt dir die Weitsicht, das Verborgene zu schätzen und mit aufrichtiger Freude deine eigene…
Genieße die Stille des Augenblicks bei jeder Mahlzeit und lass die Reinheit der Aromen dein Herz erfüllen. In der Wertschätzung des Einfachen liegt die Kraft, dein Leben mit neuer Begeisterung…
Lerne lachen, ohne zu weinen. Das ist die höchste Kunst, die es auf dieser Erde gibt; und wer sie beherrscht, der hat das Leben begriffen.
Die Bildung ist nicht ein Wissen um tote Dinge, sondern ein lebendiges Verständnis der Verhältnisse, in denen wir stehen, und der Aufgaben, welche uns die Gegenwart stellt.