Manchmal frage ich mich, wie viele Versionen von mir selbst in den verstaubten Zimmern meines alten Elternhauses eigentlich noch wach liegen und darauf warten, dass jemand endlich das Licht löscht.
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Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich im Supermarkt denselben Käse kaufe, den mein Vater immer mochte, nur um für einen Moment den Geruch seiner Küche im Flur zu haben.