Wenn man den Berg nicht versetzen kann, beginnt man irgendwann, ihn einfach als Teil der Aussicht zu akzeptieren, statt sich an der steilen Wand die Hände blutig zu reiben.
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Manchmal ist das Problem nicht der Fels im Weg, sondern dass man viel zu lange versucht hat, ihn mit bloßen Händen zu verschieben, statt einfach drumherum zu laufen.