Ich werde sterben. Ich gehe zu meinen Vorfahren. In ihrer glänzenden Halle werde ich nun nicht mehr der Schande wegen beschämt sein.
Zitate von Théoden
Der rechtmäßige Herrscher der Mark, der aus der geistigen Umnachtung erwacht, um sein Volk in die Schlacht zu führen.
6 Zitate
Théoden ist die Verkörperung von Ehre, Pflichtgefühl und dem Kampf gegen die Verzweiflung im Alter. Seine Zitate, besonders vor der Schlacht auf den Pelennor-Feldern, sind Inbegriffe epischer Heldenhaftigkeit und der Bereitschaft zum Selbstopfer. Er repräsentiert den tragischen Helden, der trotz drohender Niederlage für das Richtige einsteht. In der Popkultur bleiben seine flammenden Reden als Symbole für unerschütterlichen Widerstand und die Rückkehr zu alter Stärke lebendig.
Ich werde nicht mehr lange hier weilen. Ich habe keine Freude mehr an den Liedern und den Festen, und ich bin müde von der Welt.
Ich werde nicht länger in den Schatten sitzen und mich an die Wand lehnen, während mein Land in Trümmern liegt und mein Volk leidet.
Dunkelheit fällt. Überall geht die Sonne unter, und mein Leben neigt sich dem Ende zu. Ich habe keine Freude mehr an dem Glanz der Welt, denn mein Herz ist schwer.
Ich werde nicht in einem Käfig sterben, während meine Freunde und mein Volk in der Schlacht fallen.
Auf, auf, Reiter Rohans! Taten warten, die vollbracht sein wollen. Zorn wird lodern, Feuer wird brennen, ein Schwerttag, ein Tag des Blutes, ehe die Sonne steigt! Reitet nun, reitet nach…
