Wenn man den Dingen endlich erlaubt, den Staub in der Sonne tanzen zu lassen, statt ständig nach dem Ausgang zu suchen, merkt man, dass der Boden unter den Füßen viel…
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Entdecken Sie Zitate, die zur Ruhe mahnen und die Kraft des Abwartens betonen. Eine Quelle der Besonnenheit in einer schnelllebigen Welt.
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Wenn man den Dingen endlich erlaubt, den Staub in der Sonne tanzen zu lassen, statt ständig nach dem Ausgang zu suchen, merkt man, dass der Boden unter den Füßen viel…
Wenn man aufhört, das ferne Ende des Tunnels zu suchen, stellt man überrascht fest, dass das Licht hier unten auf dem Boden eigentlich ganz gemütlich ist.
Manchmal starre ich einfach nur die alte Wand im Flur an, bis die Ungeduld von selbst nachgibt, weil sie merkt, dass ich heute für keinen Kampf mehr zur Verfügung stehe.
Wenn der Aufzug mal wieder klemmt, beobachte ich einfach, wie sich die Staubkörner im Lichtstrahl bewegen; meistens ist die Welt danach immer noch genau da, wo ich sie verlassen habe.
Wenn man aufhört, den Inhalt der Gießkanne mit den Fingern zu prüfen, wächst der Farn im Flur plötzlich so, als hätte man ihn endlich vergessen dürfen.
Wenn man aufhört, den Sekundenzeiger zu jagen, stellt man fest, dass die Welt auch ohne das eigene Dazutun einfach weiterdreht, ohne dass der Himmel dabei einstürzt.
Wenn man aufhört, das Gras beim Wachsen zu beobachten, fängt man plötzlich an, den Kaffee endlich mal heiß zu trinken, bevor die Welt wieder an der Tür klopft.
Wenn man den Dingen endlich erlaubt, sich so langsam zu entfalten wie eine morgendliche Pfütze, die in der Sonne verdunstet, verliert das Warten seinen bitteren Nachgeschmack und wird plötzlich zu…
Wenn man aufhört, die Sekunden auf der Uhr mit den Augen festzuhalten, merkt man plötzlich, dass der Kaffee im Becher auch ganz ohne Druck genau die richtige Temperatur erreicht.
Wenn man aufhört, den Inhalt der Kaffeetasse zu zählen, während die Welt draußen im Dauerlauf vorbeizieht, bemerkt man plötzlich, dass der Geschmack von Ruhe deutlich besser ist als der von…