Wenn man beobachtet, wie der Regen auf die Dächer fällt, erkennt man, dass das Wasser nicht fragt, wer das größte Grundstück besitzt, bevor es den Boden erreicht.
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Inspirierende Zitate, die sich mit den Prinzipien von Fairness, Gleichheit und moralischer Integrität auseinandersetzen. Sie rufen dazu auf, für das Richtige einzustehen.
54 Zitate
Wenn man beobachtet, wie der Regen auf die Dächer fällt, erkennt man, dass das Wasser nicht fragt, wer das größte Grundstück besitzt, bevor es den Boden erreicht.
Wenn man sich das letzte Stück Holz im Winter teilt, lernt man schnell, dass Wärme keine Frage von Besitz ist, sondern von der gemeinsamen Art, das Feuer zu füttern.
Wenn man den letzten Stuhl im Raum freihält, obwohl man selbst den ganzen Tag gestanden hat, merkt man erst, dass Fairness kein Konzept ist, sondern ein Muskel, den man benutzen…
Wenn man den Tisch deckt und merkt, dass die Stühle für alle reichen, spürt man erst, wie viel Platz die eigene Angst eigentlich vorher eingenommen hat.
Wenn man den gesamten Reichtum einer Ernte nur auf eine Waagschale legt, wundert man sich am Abend nicht, warum die hungrigen Vögel auf dem anderen Zweig kein Lied mehr singen.
Wenn man beobachtet, wie die Sonne über den ungleichen Dächern steht, begreift man schnell, dass ein geteilter Schatten keine Gnade ist, sondern schlichte Notwendigkeit für das Überleben am nächsten Morgen.
Wenn man den letzten Tisch in der Kneipe mit jemandem teilt, der weniger hat als man selbst, spürt man plötzlich, dass die Welt nicht aus Zahlen, sondern aus freien Plätzen…
Wenn man den Schatten misst, den wir alle werfen, stellt man fest, dass die Sonne für keinen von uns eine Ausnahme macht.
Wenn man sich das letzte Stück Brot teilt, geht es nicht um die Krume, sondern darum, dass beide danach nicht mehr mit knurrendem Magen in den Abend schauen müssen.
Wenn man den letzten Schluck aus der Flasche mit dem anderen teilt, schmeckt das Wasser plötzlich nicht mehr nach Mangel, sondern nach einem Vertrag ohne unterschriebene Dokumente.