Wenn du die Scherben deines Handelns im Keller versteckst, wunder dich nicht, warum der Boden im Erdgeschoss so verdächtig knirscht, sobald Besuch kommt.
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Ergründe die Bedeutung von Pflichtbewusstsein und dem Tragen von Konsequenzen. Zitate, die uns daran erinnern, wie unser Handeln die Welt beeinflusst.
58 Zitate
Wenn du die Scherben deines Handelns im Keller versteckst, wunder dich nicht, warum der Boden im Erdgeschoss so verdächtig knirscht, sobald Besuch kommt.
Wenn man den ganzen Müll, den man anderen hinterlassen hat, endlich selbst in die Mülltonne trägt, riecht der Flur plötzlich wieder nach Luft und nicht mehr nach Ausreden.
Wenn du die Scherben im Hausflur einfach liegen lässt, wird irgendwann der Tag kommen, an dem du beim Gang in die Küche vergisst, dass du selbst den Dreck verursacht hast.
Wer den Stein ins Rollen bringt, darf sich nicht beschweren, wenn er unten im Tal jemanden trifft, der ihn aufhalten muss.
Wenn man den ganzen Tag nur darauf wartet, dass jemand anderes die Scherben aufhebt, wird man am Ende feststellen, dass der eigene Fuß schon längst blutet.
Wenn du die Scherben nur zur Seite schiebst, wirst du dich irgendwann schneiden; nimm den Besen in die Hand, auch wenn der Dreck unter den eigenen Möbeln am unbequemsten liegt.
Wenn man den Dreck vor der Tür liegen lässt, wird der Weg irgendwann zum Sumpf; wer über das eigene Leben stolpert, sollte zuerst im Flur anfangen zu fegen.
Wenn man den ganzen Scherbenhaufen im Flur ignoriert, darf man sich nicht wundern, wenn man irgendwann nur noch auf Zehenspitzen durchs eigene Leben läuft; irgendwer muss den Besen in die…
Wenn man den Dreck nicht einfach nur zur Seite schiebt, sondern ihn wirklich aufhebt, merkt man erst, wie schwer die Dinge sind, die man anderen so leicht überlässt.
Wenn man den Dreck vor der eigenen Tür liegen lässt, sollte man sich nicht wundern, wenn der ganze Weg irgendwann unpassierbar wird – aufräumen beginnt immer bei einem selbst.