Ich sehe, wie die Welt langsam in eine Wüste verwandelt wird, ich höre den nahenden Donner, der auch uns vernichten wird, ich fühle das Leiden von Millionen Menschen.
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Es ist ein Wunder, dass ich nicht alle meine Hoffnungen aufgegeben habe, denn sie scheinen absurd und unerfüllbar. Trotzdem halte ich an ihnen fest, weil ich an die angeborene Güte des Menschen glaube.