Ich habe die Gewohnheit, meine Zukunft in den Schaum meines morgendlichen Espressos zu zeichnen, nur um beim ersten Schluck festzustellen, dass sich die Konturen meiner Ambitionen schon wieder in Luft…
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Ich habe aufgehört, meine Pläne wie einen Terminkalender zu führen; stattdessen betrachte ich sie wie ein unfertiges Gemälde, bei dem ich mir jeden Morgen die Freiheit nehme, die Farben der Grundierung noch einmal komplett zu ändern.