Manchmal sitze ich am Fenster und beobachte, wie der Regen die Fensterbank wäscht, während ich im Kopf längst das Haus abreiße, in dem ich seit Jahren feststecke.
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Lass dich von Worten inspirieren, die zum Träumen anregen und große Visionen fördern. Entdecke Zitate über das Unmögliche und das Erreichbare.
55 Zitate
Manchmal sitze ich am Fenster und beobachte, wie der Regen die Fensterbank wäscht, während ich im Kopf längst das Haus abreiße, in dem ich seit Jahren feststecke.
Manchmal stapele ich meine unerfüllten Vorsätze wie ungeöffnete Briefe auf dem Schreibtisch, nur um zu sehen, wie sich das Papier unter dem Gewicht der eigenen Trägheit ganz langsam zu biegen…
Ich habe aufgehört, meine Pläne wie einen Terminkalender zu führen; stattdessen betrachte ich sie wie ein unfertiges Gemälde, bei dem ich mir jeden Morgen die Freiheit nehme, die Farben der…
Ich habe mir vorgenommen, meine Träume nicht mehr in Watte zu packen, sondern sie wie raue Kiesel in der Tasche zu tragen, damit ich bei jedem Schritt daran erinnert werde,…
Ich habe mir angewöhnt, meine Pläne nicht mehr aufzuschreiben, weil die Tinte auf dem Papier immer nur daran erinnert, was ich gestern noch nicht zu wagen bereit war.
Ich habe die Gewohnheit, meine Zukunft in den Schaum meines morgendlichen Espressos zu zeichnen, nur um beim ersten Schluck festzustellen, dass sich die Konturen meiner Ambitionen schon wieder in Luft…
Manchmal verbringe ich den ganzen Vormittag damit, mir auszumalen, wie ich mein altes Leben einfach in einen Karton packe, nur um dann doch festzustellen, dass mir die passenden Klebebänder fehlen.
Ich habe aufgehört, meine Träume wie teures Porzellan in der Vitrine zu bestaunen; heute benutze ich sie lieber als Werkzeug, um den Alltag endlich ein wenig aufzubrechen.
Ich habe mir mein Leben so zurechtgelegt, dass ich bei jedem Anzeichen von Erfüllung sofort die Flucht ergreife, nur um das Gefühl der Vorfreude nicht durch die Wirklichkeit zu beschädigen.
Manchmal frage ich mich, ob meine Pläne für die Zukunft bloß eine komplizierte Art sind, mich vor dem Kaffeekochen an einem Dienstagmorgen zu drücken.