Ich habe aufgehört, meine Pläne wie einen festen Fahrplan zu lesen; stattdessen betrachte ich sie heute als grobe Skizzen, bei denen ich mir jederzeit erlaube, die entscheidenden Ecken einfach wegzuradieren.
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Ich habe mir vorgenommen, meine Träume nicht mehr in Watte zu packen, sondern sie wie raue Kiesel in der Tasche zu tragen, damit ich bei jedem Schritt daran erinnert werde, was noch geschliffen werden muss.