Wenn man nachts aufwacht und das Haus nicht mehr nach jemand anderem riecht, merkt man plötzlich, dass man sich endlich selbst wieder in den Räumen findet.
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Eine Sammlung von Zitaten über den Ort, an dem unser Herz wohnt. Entdecken Sie die Wärme und Geborgenheit, die wir mit unserem Zuhause verbinden.
76 Zitate
Wenn man nachts aufwacht und das Haus nicht mehr nach jemand anderem riecht, merkt man plötzlich, dass man sich endlich selbst wieder in den Räumen findet.
Wenn man den Schlüssel im Schloss vergisst, weil das Innere plötzlich schwerer wiegt als die ganze Welt da draußen, dann hat man endlich aufgehört, nur auf der Durchreise zu sein.
Wenn man nachts aufwacht und das Haus nur noch atmet, anstatt zu fordern, begreift man plötzlich, dass die Tür hinter einem nicht mehr nur ein Schloss hat, sondern eine Bedeutung.
Wenn der erste Kaffee am Morgen in der schartig gewordenen Lieblingstasse dampft, weiß ich, dass dieser Raum meine ganz persönliche Zeitrechnung ist, die sich endlich einmal nicht nach der Welt…
Wenn der Flur im Halbdunkel genau diesen einen vertrauten Geruch von alten Büchern und Regen abgibt, weiß ich endlich wieder, dass ich meine Koffer nicht mehr auspacken muss.
Wenn man abends die alten Dielen so betritt, dass sie nicht knarren, weil man genau weiß, welcher Zentimeter Holz einen schon seit Jahren trägt, dann ist man endlich da.
Wenn die Kaffeemaschine morgens genau das Geräusch macht, das ich seit zehn Jahren kenne, weiß ich, dass ich nirgendwo sonst auf der Welt mein Frühstück lieber essen würde.
Heimat ist für mich nicht die Adresse auf dem Ausweis, sondern der Moment, in dem ich den Wasserkocher anschalte und genau weiß, in welcher Tasse der Tee heute am besten…
Wenn man abends die Haustür hinter sich lässt und zum ersten Mal nicht mehr prüft, ob das Licht in der Küche wirklich aus ist, dann weiß man, dass man endlich…
Wenn man den Schlüssel im Schloss vergisst, weil man drinnen schon vergessen hat, dass es draußen noch eine Welt gibt, dann weiß man, dass man nicht mehr nur wohnt, sondern…