Manchmal frage ich mich, wie viele Versionen von mir selbst in den verstaubten Zimmern meines alten Elternhauses eigentlich noch wach liegen und darauf warten, dass jemand endlich das Licht löscht.
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Manchmal sitze ich nachts im Dunkeln und frage mich, welche Version meiner selbst eigentlich die letzte Entscheidung getroffen hat, die mein Leben heute so seltsam ruhig wirken lässt.