Schicksal führt den Willigen, den Unwilligen zerrt es mit sich. Wir müssen uns also so verhalten, dass wir das Unvermeidliche nicht nur ertragen, sondern auch bereitwillig annehmen.
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Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig.
Philosoph, Dramatiker, Staatsmann · Römisch
Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der Jüngere, war ein führender römischer Philosoph der Stoa, ein einflussreicher Staatsmann und ein bedeutender Dramatiker des 1. Jahrhunderts n. Chr.
Alle Zitate von Seneca der Jüngere →Schicksal führt den Willigen, den Unwilligen zerrt es mit sich. Wir müssen uns also so verhalten, dass wir das Unvermeidliche nicht nur ertragen, sondern auch bereitwillig annehmen.
Wir leiden oft mehr in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.
Ein großer Teil der Freiheit besteht in einem gut erzogenen Magen, der fähig ist, auch mit wenigem zufrieden zu sein und Entbehrungen geduldig zu ertragen.
Man darf niemals so beschäftigt sein, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, dass man vergisst, ein Leben zu führen.
Wir sind nicht auf der Welt, um vollkommen zu sein, sondern um uns zu entwickeln, um zu lernen und um an uns zu arbeiten, solange wir leben.
Tue jeden einzelnen Akt deines Lebens, als ob es der letzte wäre.
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