Manchmal verstehe ich das Gebet weniger als ein Senden von Worten in den Himmel, sondern eher als das schlichte Aufschließen einer Tür, hinter der ich seit Jahren auf mich selbst…
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Wenn die Stille am lautesten ist, höre ich das Gras wachsen – und plötzlich ist die Welt nicht mehr so groß und bedrohlich, sondern einfach nur da, genau wie ich.