Wenn man lange genug nur dem Staub zuschaut, wie er im Lichtkegel tanzt, merkt man irgendwann, dass man sich selbst gar nicht erklären muss, um einfach nur zu existieren.
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Wenn man aufhört, das Telefon zu suchen, merkt man erst, wie sehr die eigene Hand gewohnt war, die Welt wie einen Nervenstrang ständig zu befragen, anstatt sie einfach nur zu halten.