Wenn man lange genug in diesen leeren Raum starrt, fängt die Wand irgendwann an zu atmen; man versteht plötzlich, dass man nicht alles kommentieren muss, was in einem vorgeht.
64
Wenn man endlich aufhört, den Lärm im Kopf mit Bildschirmen zu übertönen, merkt man erst, dass der Raum eigentlich schon die ganze Zeit darauf gewartet hat, dass man ihn einfach nur atmen lässt.