Wenn man endlich aufhört, den Lärm im Kopf mit Musik oder Nachrichten zu übertönen, merkt man erst, wie laut die Stille eigentlich schon immer unter der Oberfläche gewartet hat.
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Wenn man das Fenster einen Spalt offen lässt und die Vögel einfach mal machen lässt, merkt man, dass der eigene Kopf viel zu oft versucht, auch noch das letzte Gezwitscher zu kommentieren.