Begreife die Vergänglichkeit als fruchtbaren Boden, auf dem deine Taten Wurzeln schlagen; was du mit Güte säst, wird als unvergänglicher Garten in der Stille der Ewigkeit für immer blühen.
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Wenn man sieht, wie der Nebel die Hügelkette einfach schluckt, versteht man, dass das Verschwinden kein Ende ist, sondern nur ein anderer Aggregatzustand von dem, was wir behalten wollten.