Betrachte den Wandel als Tor zur Unendlichkeit: Während die Zeit verfließt, bleibt die Reinheit deiner Absichten als unzerstörbarer Stern am Firmament der Ewigkeit bestehen und weist anderen den Weg.
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Wenn man sieht, wie der Nebel die Hügelkette einfach schluckt, versteht man, dass das Verschwinden kein Ende ist, sondern nur ein anderer Aggregatzustand von dem, was wir behalten wollten.