Die Zukunft gehört jenen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.
Zitate von Eleanor Roosevelt
Eleanor Roosevelt war eine wegweisende US-amerikanische First Lady, Diplomatin und Menschenrechtsaktivistin, die maßgeblich an der Ausarbeitung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beteiligt war.
11 Zitate
Eleanor Roosevelt wurde 1884 in eine wohlhabende New Yorker Familie geboren, erlebte jedoch eine von Verlusten geprägte Kindheit, die ihre Empathie für Benachteiligte früh festigte. Als Ehefrau von Franklin D. Roosevelt transformierte sie die Rolle der First Lady von einer rein repräsentativen Gastgeberin zu einer politisch aktiven Kraft. Während der Weltwirtschaftskrise und des Zweiten Weltkriegs fungierte sie als Augen und Ohren ihres Mannes, bereiste das Land und setzte sich vehement für die Rechte von Arbeitern, Afroamerikanern und Frauen ein. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1945 setzte sie ihre Arbeit auf globaler Ebene fort und wurde von Harry S. Truman als Delegierte zu den Vereinten Nationen entsandt. Ihr Denken war tief in einem humanistischen Liberalismus verwurzelt, der individuelle Freiheit untrennbar mit sozialer Verantwortung verknüpfte. Roosevelt war überzeugt, dass Menschenrechte nicht nur in Gesetzestexten, sondern in den kleinen Orten nahe dem eigenen Heim beginnen müssen. Ihre Reden und Schriften spiegeln den Glauben wider, dass Angst nur durch aktives Handeln und Bildung überwunden werden kann. Sie forderte eine ständige Selbstreflexion und den Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, was sich in ihrem Engagement gegen Rassentrennung und für soziale Gerechtigkeit manifestierte. Das Vermächtnis von Eleanor Roosevelt ist heute präsenter denn je. Als Vorsitzende der UN-Menschenrechtskommission prägte sie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948, die bis heute das Fundament des internationalen Rechts bildet. Sie gilt als Pionierin des modernen Feminismus und der zivilgesellschaftlichen Diplomatie. Ihre Fähigkeit, komplexe politische Fragen auf eine moralische und menschliche Ebene herunterzubrechen, sorgt dafür, dass ihre Worte in Debatten über Demokratie und Menschenwürde weltweit zitiert werden. Sie bleibt ein Vorbild für die Überzeugung, dass eine einzelne Stimme durch Beharrlichkeit und Mitgefühl globale Veränderungen bewirken kann.
Da das Leben immer in Bewegung ist, muss man lernen, die Veränderungen zu akzeptieren und sich ihnen anzupassen, ohne dabei die eigenen Grundwerte zu verlieren.
Du gewinnst an Stärke, Mut und Selbstvertrauen durch jede Erfahrung, bei der du innehältst, um der Angst direkt ins Gesicht zu sehen.
Wir erhalten nicht an einem einzigen Tag unser ganzes Licht, noch wird uns die ganze Wahrheit in einem einzigen Augenblick offenbart.
Die Philosophie eines Menschen drückt sich nicht am besten in Worten aus; sie drückt sich in den Entscheidungen aus, die man trifft, und die Entscheidungen, die wir treffen, liegen letztendlich…
Erinnere dich immer daran, dass du nicht nur das Recht hast, ein Individuum zu sein, sondern auch die Verpflichtung, eines zu sein.
Du musst das Leben leben und die Neugierde wachhalten. Man darf niemals, aus welchem Grund auch immer, dem Leben den Rücken kehren.
Es ist nicht genug, über den Frieden zu sprechen. Man muss daran glauben. Und es ist nicht genug, daran zu glauben. Man muss daran arbeiten.
Niemand kann dir ohne deine Zustimmung das Gefühl geben, minderwertig zu sein.
Man muss das tun, von dem man glaubt, man könne es nicht tun.
