Wenn man nach einer verregneten Woche endlich die perfekte Kruste beim Brot trifft, merkt man, dass der Ärger im Büro eigentlich schon völlig egal ist.
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Zitate, die die Freude am Essen, am Kochen und am bewussten Genießen zelebrieren. Eine Hommage an kulinarische Freuden und das gute Leben.
61 Zitate
Wenn man nach einer verregneten Woche endlich die perfekte Kruste beim Brot trifft, merkt man, dass der Ärger im Büro eigentlich schon völlig egal ist.
Wenn man den ersten Schluck Kaffee trinkt und für drei Minuten vergisst, dass man heute eigentlich die ganze Welt retten wollte, dann war das der bisher erfolgreichste Moment des Tages.
Wenn man nachts um drei Uhr nur noch den kalten Rest der Lasagne aus der Form löffelt, merkt man plötzlich, dass das Leben aus genau solchen Stille-Momenten und nicht aus…
Manchmal ist das Geräusch von brechendem Knäckebrot das Einzige, das die Stille in einer leeren Wohnung überhaupt erträglich macht, weil es so ehrlich nach Zuhause klingt.
Wenn man den Belag von der Pizza schiebt, um nur das Brot mit dem Öl-Fleck in der Mitte zu essen, weiß man, dass man heute bei sich selbst angekommen ist.
Wenn man mittags in einer fremden Stadt eine Suppe findet, die exakt so schmeckt wie die Kindheit, hat man den ganzen restlichen Tag gewonnen, egal was das Wetter macht.
Wenn man den Rand von einer Pizza mit einem Schluck Rotwein so lange bearbeitet, bis der Rest der Welt einfach aufhört zu existieren, hat man die beste Investition des Tages…
Wenn man den ersten Löffel der heißen Suppe nimmt und für einen Moment vergisst, dass das Telefon im Flur seit einer Ewigkeit Sturm klingelt, dann hat man heute alles richtig…
Wenn man das Abendessen nicht wenigstens einmal kurz mit den Augen aufisst, bevor der erste Bissen fällt, hat man sich selbst um die halbe Vorfreude gebracht.
Wenn man die Kruste von frischem Brot hört, braucht es eigentlich keine großen Worte mehr, um den ganzen Tag zu retten.