Manchmal verstehe ich das Gebet weniger als ein Senden von Worten in den Himmel, sondern eher als das schlichte Aufschließen einer Tür, hinter der ich seit Jahren auf mich selbst…
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Manchmal begreife ich den Glauben wie den Versuch, eine trockene Pflanze mit einem Teelöffel zu gießen – man weiß, dass es kaum reicht, aber man kann einfach nicht aufhören, es zu versuchen.