Manchmal begreife ich Spiritualität nicht als ein Streben nach oben, sondern als den mühsamen Versuch, endlich meine eigenen Fußabdrücke im Schlamm der Realität als heilig zu akzeptieren.
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Manchmal vermute ich, dass meine Spiritualität eigentlich nur die Kunst ist, den Krach in meinem Kopf so lange zu ignorieren, bis ich wieder höre, wie der Regen gegen das Fenster schlägt.