Manchmal verstehe ich erst im Gespräch mit Fremden, dass ich meinen Akzent wie einen alten Wintermantel trage – er ist lästig, aber ohne ihn friere ich in dieser Stadt.
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Wenn der Akzent beim Sprechen in der Fremde plötzlich brüchig wird, merke ich erst, wie sehr meine Heimat eigentlich in den Vokalen meiner Kindheit konserviert ist.