Manchmal verstehe ich erst im Gespräch mit Fremden, dass ich meinen Akzent wie einen alten Wintermantel trage – er ist lästig, aber ohne ihn friere ich in dieser Stadt.
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Manchmal frage ich mich, ob ich mich in der Fremde nur deshalb so sicher fühle, weil ich die Sprache nicht verstehe, die hinter meinem Rücken über mich gelacht wird.