Manchmal schalte ich das Licht aus, nur um sicherzugehen, dass mein Kopf nicht doch noch weiter blinkt wie ein Monitor, an dem niemand mehr sitzt.
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Wenn der Fernseher aus ist und das Ticken der Wanduhr plötzlich so laut wird, dass es fast körperlich schmerzt, begreife ich endlich, wie sehr ich den ganzen Tag vor dem Alleinsein geflohen bin.