Wenn man nach drei Tagen endlich aufhört, den Stadtplan wie eine heilige Schrift zu behandeln, fängt man an, die wirklich interessanten Gassen zu finden, die in keinem Reiseführer stehen.
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Wenn man den dritten Tag in Folge nur noch den Staub auf den Fensterbänken zählt, begreift man plötzlich, dass man nicht die Welt bereist, sondern nur seine eigene Rastlosigkeit mit sich herumschleppt.