Wenn man lange genug mit einem unbeschriebenen Zettel vor dem Fenster sitzt, fangen die vorbeiziehenden Wolken irgendwann an, die Formen der Sätze anzunehmen, die einem bisher einfach gefehlt haben.
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Wenn man lange genug das leere Kaffeeglas gegen das Licht hält, erkennt man, dass nicht der Kaffee den Tag bestimmt, sondern die Form, in der man den Rest des Lichts einfängt.