Eine Gesellschaft gewinnt an Tiefe, wenn wir das Wohl der Nächsten zu unserem eigenen Anliegen machen. Mit Empathie und Tatkraft erschaffen wir eine Zukunft, die von echtem Miteinander getragen wird.
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Wenn man sonntags auf dem Friedhof die verblassten Namen auf den Steinen liest, fragt man sich, wie viel von dem, was wir heute für so entscheidend halten, in zwei Generationen überhaupt noch einer wissen will.