Ich trinke, um meine Sorgen zu ertränken, aber die verdammten Dinger haben gelernt zu schwimmen, und jetzt bin ich überwältigt von diesem guten Gefühl.
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Die Zitate, die am häufigsten aufgerufen wurden.
Ich trinke, um meine Sorgen zu ertränken, aber die verdammten Dinger haben gelernt zu schwimmen, und jetzt bin ich überwältigt von diesem guten Gefühl.
Wer nun Musik versteht und die Kunst liebt, der ist guter Dinge, unerschrocken und nicht traurig; man vertreibt mit ihr alle Sorgen und bösen Gedanken.
Ich arbeite wie ein Besessener, denn die Lichteffekte, die ich suche, sind so flüchtig, dass sie mir kaum Zeit lassen, sie auf der Leinwand festzuhalten.
In Zeiten der Krise bauen die Weisen Brücken, während die Toren Mauern errichten.
Die Zukunft ist ungeschrieben, Mann. Wir schreiben sie mit unseren Taten.
Die wahre Dialektik ist kein Monolog des einsamen Denkers mit sich selbst, sie ist ein Dialog zwischen Ich und Du.
Wir leiden oft mehr in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.
Wenn die Möwen den Kutter verfolgen, dann deshalb, weil sie glauben, dass Sardinen ins Meer geworfen werden.
Wenn du hundert Jahre alt wirst, möchte ich hundert Jahre minus einen Tag leben, damit ich niemals ohne dich leben muss.
Wenn ich nur ich selbst sein könnte, wäre ich glücklich. Aber ich versuche immer noch herauszufinden, wer ich eigentlich bin.
Ich habe einmal gesagt, dass ich Pelé übertreffen wollte, und ich habe es getan. Ich habe es auf dem Platz bewiesen, und das ist alles, was zählt.
Yoga ist 99 Prozent Praxis und 1 Prozent Theorie. Ohne Praxis kann man die Wahrheit nicht erfahren, die in den Schriften beschrieben wird.