Denken heißt: die Dinge, die uns begegnen, so zu verwandeln, dass sie uns angehen und wir uns in ihnen wiedererkennen können.
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Denken heißt: die Dinge, die uns begegnen, so zu verwandeln, dass sie uns angehen und wir uns in ihnen wiedererkennen können.
Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
Es ist nicht die Aufgabe der Physik, herauszufinden, wie die Natur ist, sondern was wir über die Natur sagen können.
Die geringste Bewegung ist für die ganze Natur von Bedeutung; das ganze Meer verändert sich, wenn ein Stein hineingeworfen wird.
Ich habe die Welt gesehen, wie sie wirklich ist. Ich habe die Leere gesehen, die alles verschlingt. Ihr seid nur Staub im Wind, und ich bin der Sturm, der euch…
Ich bin nicht so reich, wie du denkst, alter Junge, aber ich habe genug, um dir zu zeigen, dass ich meine Versprechen halte, wenn es darauf ankommt.
Ich bin ein Seemann, ein waschechter Seemann! Ich habe das Meer im Blut und den Wind in den Segeln, aber warum muss mein Schiff immer genau dann sinken?
Wenn man älter wird, lernt man, dass man nicht alles kontrollieren kann. Man muss einfach lernen, mit den Dingen zu leben, wie sie kommen, und das Beste daraus zu machen.
Ich habe nicht nach dem Thron verlangt, ich wollte nur, dass du mich als deinen Sohn anerkennst.
Das größte Unglück ist nicht, dass wir sterben werden, sondern dass wir nicht wissen, wie wir leben sollen.
Man muss sich immer wieder klarmachen, dass das Leben ein Geschenk ist und dass man die Zeit, die man hat, so gut wie möglich nutzen sollte.
Ich bin ein Klingone. Wenn ich sterbe, werde ich in Sto-vo-kor sein. Dort werde ich mit meinen Vorfahren speisen, und wir werden über die Schlachten sprechen, die wir geschlagen haben.