Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich die Sekunden zähle, nur um festzustellen, dass ich die Zeit eigentlich gar nicht besitze, sondern sie mich einfach nur sanft vor sich her…
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Wenn man nachts um drei am Fenster steht und dem Regen dabei zusieht, wie er das Licht der Straßenlaternen verschluckt, begreift man endlich, dass man nichts festhalten muss, um trotzdem hier zu sein.