Wenn man sich nachts in einem fremden Roman verliert, merkt man erst am nächsten Morgen, dass man eigentlich ganz froh ist, wieder in der eigenen Wohnung aufzuwachen.
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Wenn man nachts zu lange liest, gewöhnen sich die Augen an die Dunkelheit, bis man im eigenen Flur plötzlich schemenhafte Gestalten sieht, die eigentlich nur aus dem letzten Kapitel stammen.