Wenn man beobachtet, wie wir uns heute in digitalen Echos aus der Welt verabschieden, fragt man sich, ob wir die Fähigkeit verlernt haben, dem Fremden im Fahrstuhl einfach nur zuzunicken.
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Wenn wir uns heute lieber in den Kommentarspalten streiten, als den Nachbarn zu fragen, ob er beim Tragen der Kisten Hilfe braucht, haben wir den direkten Kontakt zur Realität längst gegen das wohlige Gefühl der eigenen Wichtigkeit eingetauscht.