Wenn ich den alten Türrahmen mit dem Zollstock vermesse und dabei die Kerben meiner Kindheit wiederfinde, begreife ich, dass wir nicht wachsen, um größer zu werden, sondern um die Welt…
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Wenn ich beobachte, wie sich der Dampf über meiner Teetasse kräuselt, frage ich mich plötzlich, welche unsichtbaren Strömungen die Welt zusammenhalten, und vergesse völlig den Stress meines Arbeitstages.