Die Liebe ist oft eine Frucht der Ehe, und man muss sich erst besitzen, um sich recht kennen zu lernen.
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Molière war einer der bedeutendsten französischen Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter des 17. Jahrhunderts, der die klassische Komödie durch scharfsinnige Gesellschaftskritik und psychologische Tiefe revolutionierte.
24 Zitate
Die Liebe ist oft eine Frucht der Ehe, und man muss sich erst besitzen, um sich recht kennen zu lernen.
Die Tugend ist der erste Adelstitel, und ich achte weit weniger auf den Namen, den man unterschreibt, als auf die Taten, die man vollbringt.
Wo man am meisten liebt, da soll man am wenigsten schmeicheln; die wahre Liebe zeigt sich darin, dass man keinen Fehler verzeiht.
Die Eifersucht ist oft nur eine unvernünftige Leidenschaft, die mehr aus dem Eigennutz als aus der Liebe entspringt und die uns quält, ohne uns zu nützen.
Die Welt, mein lieber Herr, ist ein großes Komödienspiel, und man muss sich darin schicken, so gut man kann, ohne sich allzu sehr darüber zu ereifern.
Die Zeit ist ein großer Meister, sie ordnet viele Dinge.
Es ist eine schöne Sache, wenn man etwas weiß, und das Erlernen der Wahrheit ist eine Freude, die das Herz des Menschen niemals ermüdet.
Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Die größte Torheit ist, allein weise sein zu wollen.
Die Vernunft ist der gute Führer, den man niemals verlassen sollte.