Das höchste Gut ist wie das Wasser. Das Wasser begünstigt alle Dinge und streitet nicht. Es verweilt an Orten, die alle Menschen verabscheuen, deshalb ist es dem Tao so nahe.
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Das höchste Gut ist wie das Wasser. Das Wasser begünstigt alle Dinge und streitet nicht. Es verweilt an Orten, die alle Menschen verabscheuen, deshalb ist es dem Tao so nahe.
Ich respektiere meine Autorität! Ihr müsst mir zuhören, denn ich bin ein Polizist und ich habe eine Dienstmarke, also solltet ihr besser tun, was ich sage, verstanden?
Manchmal wünschte ich, ich könnte wieder so tief in ein Buch abtauchen, dass das Abendessen und die Welt um mich herum für Stunden einfach aufhören zu existieren.
Erst wenn der letzte Gast gegangen ist und die Dielen unter meinen Schritten endlich aufhören zu knarren, höre ich das leise Rauschen in meinem eigenen Kopf, das mir verrät, wie…
Was auch immer die Leute dir sagen, Wörter und Ideen können die Welt verändern.
Dass wir nach all den Jahren immer noch streiten, welcher Film als Nächstes läuft, ist irgendwie die beruhigendste Konstante in meinem Leben geworden.
Wenn man den ganzen Tag darauf wartet, dass jemand anderes die Konsequenzen zieht, vergisst man dabei völlig, dass man selbst derjenige ist, der die Suppe auslöffeln muss.
Nicht das Glück ist das Ziel unseres Lebens, sondern die Arbeit, die Pflicht, die Erfüllung, die Verantwortung, das Opfer, und wer dies alles tut, der hat auch das Glück.
Na schön, dann wollen wir mal! Zuerst einmal, ich bin kein Sklave. Ich bin ein Dschinni, und ich habe eine Menge Macht, aber ich bin trotzdem nur ein Dschinni.
Wenn man lange genug vor diesem verblichenen Wandteppich steht, vergisst man völlig, dass draußen gerade die ganze Stadt im Berufsverkehr feststeckt und niemand mehr wirklich hinsieht.
Wenn du die Wahrheit suchst, musst du dich von deinem Ego befreien, denn es ist das größte Hindernis auf dem Weg zur Erkenntnis und zur wahren Verbindung mit dem Göttlichen.
Wenn man nachts an einem Bahnhof steht, an dem niemand aussteigt, versteht man endlich, dass man sich auf dieser Reise nicht in fremden Städten verläuft, sondern in den eigenen Gedanken.