Wenn man nachts zu lange liest, gewöhnen sich die Augen an die Dunkelheit, bis man im eigenen Flur plötzlich schemenhafte Gestalten sieht, die eigentlich nur aus dem letzten Kapitel stammen.
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Wenn man in der U-Bahn das Buch zuklappt, behält man den Geruch des fremden Ortes noch Minuten in der Kleidung, bevor die Haltestellendurchsage einen wieder in die eigene Existenz zerrt.